Die Häufigkeitszahlen liegen deutlich über dem Bundesschnitt — Nordrhein-Westfalen und Berlin bleiben Schwerpunkte.
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Die Häufigkeitszahlen liegen deutlich über dem Bundesschnitt — Nordrhein-Westfalen und Berlin bleiben Schwerpunkte.
Bayern weist die niedrigsten HZ-Werte deutschlandweit auf — besonders in ländlichen Regionen.
Nach dem Lockdown-Rückgang steigen die Zahlen seit 2022 strukturell. Kein kurzer Ausreißer mehr.
Die Aufklärungsquote bleibt bundesweit niedrig — Prävention ist entscheidend.
Über 3x Bundesschnitt — mit 562 Fällen bei 172.834 Einwohnern absolute Spitze.
Die Häufigkeitszahl (HZ) gibt an, wie viele Fälle es pro 100.000 Einwohner gibt. Damit lassen sich Städte unterschiedlicher Größe vergleichen.
Beispiel Mülheim an der Ruhr 2024:
Das ist mehr als das 3-fache des Bundesschnitts (99,2). Mülheim ist damit Spitzenreiter — was nicht heißt, dass dort jeder dritte Bürger einen Einbruch erlebt hat. HZ ist eine statistische Vergleichsgröße, kein individuelles Risiko.
Der Wohnungseinbruchdiebstahl ist eigener Straftatbestand nach § 244 Abs. 1 Nr. 3 StGB — abgegrenzt vom einfachen Diebstahl. Erfasst sind vollendete und versuchte Einbrüche, einschließlich Tageswohnungseinbrüche.
Mehr: § 244 StGB
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