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Interview Verkaufsleiter Sebastian

Interview Sebastian

Vom Fallschirmjäger zum Verkaufsleiter: Disziplin, Verantwortung und Door2Door im Sicherheitsvertrieb

Sebastian Struwe war acht Jahre bei der Bundeswehr und arbeitet heute als selbstständiger Handelsvertreter im Vertrieb bei Stadtritter – inzwischen als Verkaufsleiter mit Verantwortung für ein Team. Im Interview spricht er über Disziplin, den Wechsel aus der Uniform in den zivilen Alltag und warum Sicherheit für ihn ein Produkt ist, hinter dem er stehen kann.

Für alle, die dich bisher nicht kennen: Wer bist du – und was genau ist dein Aufgabenbereich bei den Stadtrittern?

Ich bin Sebastian Struwe, bin 33, habe einen Sohn und war vor Stadtritter acht Jahre bei der Bundeswehr. Ich bin bei Stadtritter als Verkäufer tätig und mittlerweile Verkaufsleiter. In dieser Rolle bin ich fachlich verantwortlich für Kolleginnen und Kollegen im Team: Ich unterstütze sie dabei, besser zu werden, Ziele zu erreichen und eine saubere Routine aufzubauen. Wichtig ist mir auch, dass sie Spaß am Verkaufen entwickeln – und gleichzeitig professionell bleiben.

Du warst vorher bei der Bundeswehr. Was hast du dort gemacht – und was davon hilft dir heute noch im Job?

Ich war am Ende Fallschirmjäger. Ich bin aus dem Flugzeug gesprungen – mir war immer wichtig, dass es „nach vorne“ geht und ich gefordert werde. Dieses Draußensein, die klare Struktur und das Durchziehen finde ich heute wieder: Bei Stadtritter bin ich auch viel im direkten Kontakt – an der Tür, im Gespräch, im Alltag.

Gab es einen Moment, in dem du gemerkt hast: „Hier kann ich genau das einsetzen, was ich im Militär gelernt habe“ – z. B. Ruhe unter Druck, Verantwortung, Struktur?

Ja – vor allem bei Disziplin und Struktur. Ich bin selbstständiger Handelsvertreter bei Stadtritter. Viele unterschätzen, dass Selbstständigkeit nicht „ich stehe auf, wann ich will“ bedeutet, sondern: Ich muss mich selbst führen. Ich stelle mir morgens meinen Wecker, habe feste Routinen, kümmere mich um Familie und Organisation – und dann geht es raus. Diese Struktur vermittle ich auch im Team: Wer konstant besser werden will, braucht ein System.

Wann hast du für dich gespürt: Der Schritt aus der Uniform in diesen Job war genau richtig?

Ich wollte immer vor dem dreißigsten Lebensjahr raus aus der Bundeswehr – auch, weil Familie und lange Kasernenzeiten schwer zusammenpassen. Nach dem Ausstieg hatte ich erstmal eine Phase, in der ich nicht genau wusste, wie es weitergeht. Über einen Freund bin ich dann auf Stadtritter gestoßen: Er hat mir ein Kick-off von einem der Verkaufsleiter empfohlen.

Und ja: Als ich dann seinen AMG vor dem Haus gesehen habe, war das ein Moment, der hängen geblieben ist. Nicht als „Auto um jeden Preis“, sondern als greifbares Bild: Okay, da ist jemand, der es im Vertrieb ernsthaft aufgebaut hat – wie komme ich da hin? Dann ging es schnell an die Tür. Anfangs hatte ich Respekt davor, fremde Menschen anzusprechen – aber mit Leitfaden, Training und Wiederholung kamen die ersten Abschlüsse.

Was ist dein persönliches Erfolgsrezept im Vertrieb? Und welchen Tipp würdest du jemandem geben, der wie du aus dem Militär kommt und überlegt, in den zivilen Bereich zu wechseln?

Disziplin und Fleiß – aber vor allem Klarheit. Ich würde jedem raten: Stell dir ehrlich die Frage: Wo will ich hin? Was ist mein Ziel? Was bin ich bereit, dafür zu geben?

Im Alltag heißt das für mich: Ich gehe raus mit dem klaren Anspruch, jeden Tag Fortschritt zu machen – und arbeite konsequent darauf hin. Gerade für ehemalige Soldaten kann die Umstellung groß sein, weil du vom „fixen Rahmen“ in mehr Eigenverantwortung gehst. Am Anfang hilft es enorm, sich selbst zu strukturieren und sich auch persönlich mit den eigenen Zielen zu beschäftigen.

Worauf bist du heute besonders stolz – beruflich wie privat? Was treibt dich an?

Ich bin stolz auf mein Mindset und darauf, dass ich Kolleginnen und Kollegen zeigen kann, was möglich ist – fachlich und menschlich. Ob jemand das dann umsetzt, liegt bei ihm oder ihr. Aber wer offen ist, lernt und dranbleibt, den kann ich unterstützen.

Und ja: Natürlich ist es auch ein gutes Gefühl, wenn sich Leistung auszahlt. Nicht nur wegen des Geldes, sondern weil es Planbarkeit und Ruhe bringt – und weil ich mir meinen Alltag bewusst gestalten kann, z. B. für Sport und Familie.

Wie bist du auf die Stadtritter aufmerksam geworden – und warum hast du dich entschieden, hier anzufangen?

Ich habe bewusst nach einem Umfeld gesucht, in dem Vertrieb ernsthaft aufgebaut wird – mit Training, Standards und einem Produkt, hinter dem man stehen kann. Bei Stadtritter geht es um Sicherheit, und damit kann ich mich identifizieren. Das Thema Einbruch ist real: Die Zahlen sind zuletzt wieder gestiegen – und im Gegensatz zu früher sind viele Leute sich dessen inzwischen auch deutlich bewusster.

Das Thema ist greifbar – und wenn ich Menschen helfen kann, ihr Zuhause besser zu schützen, fühlt sich das sinnvoll an.

Was hat sich seit deinem ersten Tag verändert – bei dir persönlich und in deiner Arbeit?

Ich bin zuerst Termine gefahren und habe gemerkt: Wenn ich mich verbessern will, muss ich verstehen, wie Top-Leute arbeiten. Ich habe mir deshalb sehr genau angeschaut, wie ein Top-Vertriebler Door2Door macht, habe daraus gelernt, meinen Pitch angepasst und dann auch ohne Termin Abschlüsse gemacht.

Persönlich war es für mich ein großer Schritt, wieder in einem neuen Beruf wirklich Fuß zu fassen. Mein Anspruch war immer: nicht „irgendwie mitlaufen“, sondern wirklich gut werden. Heute geht es mir weniger um Show – sondern darum, dass die Prozesse stimmen und Leistung reproduzierbar wird.

Was unterscheidet Stadtritter für dich von anderen Arbeitgebern bzw. Auftraggebern – auch im Vergleich zur Bundeswehr?

Für mich ist es die Kombination aus Freiheit und Verantwortung. Als selbstständiger Handelsvertreter kann ich meine Zeit gestalten und Familie besser einplanen – aber ich muss auch liefern. Stadtritter ist ein Familienunternehmen, man hat eine gemeinsame Vision, wächst an Aufgaben – und es zählt am Ende, dass das Geschäft sauber läuft.

Inwiefern hat dich die Arbeit hier weitergebracht – fachlich, im Mindset oder auch privat?

Ich bin ruhiger und strukturierter geworden. Klar – es gibt Tage, da macht Klingeln keinen Spaß. Aber genau dann entscheidet sich, ob du Routine und Disziplin hast. Ich habe gelernt, Themen schneller zu lösen statt aufzuschieben. Ich habe mein Leben organisatorisch aufgeräumt – Finanzen, Abläufe, Training, Arbeitszeiten. Und ich habe gelernt, vor Gruppen zu sprechen und Verkaufsgespräche zu simulieren. Das war früher eine echte Hürde.

Was ermöglicht dir dieser Job, was vorher nicht möglich war – z. B. Freiheit, Verantwortung, Sicherheit für die Familie?

Vor allem Flexibilität und Handlungsfähigkeit. Es gab in meiner Familie Situationen, in denen schnelle Entscheidungen wichtig waren – und da hilft es, wenn man zeitlich flexibel ist und finanziell nicht bei jedem Thema blockiert. Außerdem kann ich Reisen und Alltag mit Familie besser planen. Und: Ich kann im Team Verantwortung übernehmen und Dinge weitergeben – das motiviert mich zusätzlich.

Du hättest mit deinem Hintergrund viele Wege einschlagen können. Warum hast du dich bewusst für Sicherheit entschieden?

Ich hatte schon früher Berührungspunkte mit Vertrieb und weiß, wie viel man über Kommunikation, Disziplin und Prozess lernen kann. Gleichzeitig habe ich auch erlebt, dass Selbstständigkeit nur funktioniert, wenn man Verantwortung übernimmt – auch für Organisation und Finanzen. Daraus habe ich gelernt. Und fachlich interessiert mich Sicherheit wirklich: Häuser absichern, Risiken reduzieren, Menschen ein besseres Gefühl geben – das ist ein Bereich, den ich ernst nehme.

Nutzt du unsere Technik privat? Wenn ja – warum?

Ja. Wir haben eine Erdgeschosswohnung. Wenn meine Familie zu Hause ist und ich beruflich in einer anderen Stadt bin, bringt es nichts, „nur“ erreichbar zu sein. Wenn ein Alarm ausgelöst wird, kümmert sich Stadtritter darum – das gibt mir persönlich Ruhe.

Was war für dich die größte Herausforderung im Wechsel vom Militär in den Vertrieb – und wie hast du sie gelöst?

Die größte Umstellung war: Beim Bund ist vieles vorgegeben. Hier musst du dich selbst führen – und am Ergebnis gemessen werden. Ich habe das gelöst, indem ich Routinen aufgebaut habe und konsequent dokumentiert habe, was funktioniert: mit Notizen, klaren Zielen und einem Plan für die Woche. Und ich habe mir gesagt: Wenn andere Kollegen das lernen konnten, kann ich das auch – wenn ich es wirklich will.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es hier – fachlich, finanziell oder in Richtung Verantwortung/Führung?

Wer Leistung bringt und Verantwortung übernimmt, kann sich hier Schritt für Schritt weiterentwickeln – z. B. in Richtung Ausbilderrolle oder Teamverantwortung. Für mich ist das ein Wachstumsschritt: Wenn ich anderen etwas beibringen kann, ist das auch ein Vertrauensbeweis. Und natürlich lohnt sich Entwicklung auch finanziell – aber mindestens genauso wichtig ist mir, dass ich daran persönlich wachse.

Ganz ehrlich: Für wen passt der Job perfekt – und wer wäre hier eher falsch?

Der Job passt für Menschen, die gerne mit Menschen arbeiten, draußen unterwegs sein können und bereit sind, an sich zu arbeiten. Du musst kein Studium oder Zertifikate mitbringen – entscheidend sind Haltung, Lernbereitschaft und Disziplin. Schwierig wird es, wenn jemand keine Routine aufbauen will, ungern Verantwortung übernimmt oder grundsätzlich nicht hinter dem Produkt steht. Wer sagt: „Ich kann mir nicht vorstellen, an Türen zu klingeln“, wird hier nicht glücklich.

Was würdest du Bewerbern gerne raten?

Schieb dein Ego beiseite und nimm Rat an. Sei offen, stell Fragen, und nimm die Einarbeitung ernst. Am Anfang hilft ein klarer Leitfaden – aber entscheidend ist, dass du Routinen einhältst, diszipliniert bleibst und umsetzt. Wie schnell du Ergebnisse siehst, hängt von Einsatz, Lernkurve und Gebiet ab – aber wer konsequent dranbleibt, kann sich hier sehr schnell entwickeln.

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