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Interview Verkaufsleiter Max

Interview Max

Von der Pflege in den Vertrieb – Wie Max als Quereinsteiger bei Stadtritter durchstartete

Max (31) arbeitete fast neun Jahre als Krankenpfleger in der Kinder- und Jugendpsychiatrie – ein Job, den er liebte, der ihn aber finanziell und persönlich an seine Grenzen brachte. 2022 wagte er den Sprung zu Stadtritter. Heute ist er angehender Verkaufsleiter, verdient ein Vielfaches seines früheren Gehalts und plant seinen nächsten Karriereschritt. Seine Geschichte zeigt: Vertriebserfahrung ist keine Voraussetzung – die richtige Einstellung schon.

Der Mensch hinter dem Berater

Max, stell dich kurz vor: Wer bist du und welche Rolle spielst du heute bei Stadtritter?

Ich bin Max, 31 Jahre alt, und seit 2022 bei Stadtritter. Angefangen habe ich als Sicherheitsberater im Außendienst. Mittlerweile bin ich Verkaufsleiter. Das heißt, ich bringe neuen Kolleginnen und Kollegen bei, wie man Alarmanlagen verkauft, wie Vertrieb funktioniert und wie man gezielt an der Haustür berät.

Du hast eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger mit Fachweiterbildung in Psychiatrie und Gesprächstherapie. Was hat dich in diesem Beruf besonders geprägt?

Ich war nicht der Beste in der Schule und brauchte einige Anläufe, bis ich meinen mittleren Schulabschluss hatte. Danach habe ich ein freiwilliges soziales Jahr gemacht und anschließend die Ausbildung begonnen. Ab 2015 war ich Krankenpfleger in der Psychiatrie – Akutstation, Kinder- und Jugendmedizin. Knapp neun Jahre lang. Zuletzt war ich Praxisanleiter und Fachbereichsverantwortlicher.

Die Arbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie war besonders, weil man mit jungen Menschen arbeitet, die noch so formbar sind. Das hat mir große Freude gemacht. Was mich schon immer fasziniert hat: Patientenbeobachtung, Dokumentation und die Frage, wie man Wissen so vermittelt, dass es wirklich ankommt. Genau das mache ich heute wieder – nur in einem anderen Kontext.

Was die Pflege für den Vertrieb lehrt

Welche Verantwortung hast du damals getragen – und was hast du dabei über Menschen gelernt?

Wenn du im Akutbereich für zwanzig Jugendliche verantwortlich bist – suizidal, fremdaggressiv, eigengefährdend – dann musst du schnell handeln können, kreativ reagieren und vor allem gut beobachten. Ich habe gelernt, mit Menschen zu kommunizieren, ohne sie in ein schlechtes Gefühl zu bringen. Wie bekomme ich Informationen, ohne dass sich jemand unter Druck gesetzt fühlt? Das war eine hervorragende Schule für den Vertrieb.

Wie schaffe ich es, Wissen zu vermitteln, ohne dass sich jemand vorgeführt fühlt? Das war die beste Schule für den Vertrieb.

Gibt es ein konkretes Beispiel, bei dem dein Pflege-Hintergrund ein echter Vorteil war?

Absolut. In der Pflege musste ich in Akutsituationen sofort entscheiden – ohne den Chefarzt neben mir. Diese Schnelligkeit habe ich im Vertrieb übernommen. Wenn mir ein Kunde eine Frage stellt, kann ich sofort aus meinem Skillset abrufen, was er gerade braucht.

Und das Gefühl für Stimmungen: Habe ich einen sehr ruhigen Kunden vor mir, der die Einbruchsituation in seiner Nachbarschaft nicht ernst nimmt, dann hole ich ihn sachlich ab. Wir machen keine Angst – wir vermitteln, was passiert, und bieten eine Lösung.

Der Sprung ins Unbekannte

Gab es einen Moment, in dem du gemerkt hast: Ich brauche beruflich eine Veränderung?

Ja. Ich habe gemerkt, dass es in der Pflege keinen Unterschied macht, ob du eine ruhige Kugel schiebst oder alles gibst. Mir ist Leistung wichtig. Ich möchte etwas bewirken und einen Mehrwert liefern. Ich habe mit den Kindern Musikprojekte umgesetzt, habe mich engagiert – aber monetär hat es keinen Unterschied gemacht. Mein Gehaltscheck sah am Ende immer gleich aus. Vertrieb hat mich dann angezogen, weil du hier Leistung gegen Geld tauschst – nicht nur Zeit.

Wie bist du dann auf Stadtritter aufmerksam geworden?

Mein bester Kumpel, ein Unternehmer aus Berlin, sagte mir: „Max, du musst in den Vertrieb. Wenn du von einer Idee überzeugt bist, klemmst du dich so lange dahinter, bis der andere das auch gut findet.“ Mein Bruder hatte vor mir bei Stadtritter angefangen und war schnell erfolgreich. Das ging durch die ganze Familie, und ich habe gemerkt: Der Job passt perfekt zu meiner Persönlichkeit.

Mir war dabei eines besonders wichtig: Ich wollte kein Produkt verkaufen, hinter dem ich nicht stehe. Wenn ich aus einer Beratung herausgehe, weiß ich, dass ich eine Familie für das Thema Sicherheit sensibilisiert habe. Wird sie Kunde, habe ich ihr geholfen, mit einem sicheren Gefühl einzuschlafen. Dieser Sinn macht den Unterschied.

Die erste Tür – und was danach passierte

Haustürberatung hat bei vielen ein bestimmtes Image. Was dachtest du am Anfang?

Die erste Tür ist immer hart und sehr aufregend. Für alle, die anfangen: Das ist völlig normal. Aber ich hatte mich schon in der Pflege viel mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt und wusste: Wo die Angst liegt, liegt das Wachstum.

Was mich am meisten überrascht hat, war, wie wahnsinnig schnell ich gewachsen bin. Meine Komfortzone hat sich in wenigen Wochen enorm erweitert.

Da, wo die Angst liegt, liegt das Wachstum. Und ich bin schneller gewachsen, als ich es je für möglich gehalten hätte.

Hattest du Bedenken, ohne Vertriebserfahrung einzusteigen? Wie war der Start?

Klar war ich nervös. Was, wenn es nicht funktioniert? Das sind völlig normale Gedanken. Aber bei Stadtritter bekommst du klare Leitfäden und eine enge Begleitung. Unser Vertriebsleiter Stefan hat mir das Ganze so vermittelt, dass ich von Anfang an wusste: Es gibt ein System, und es funktioniert. Ich muss es nur umsetzen.

Und dann kam der erste Monat: Ich bin mit knapp 5.000 Euro* rausgegangen. Das war ein Betrag, für den ich als Krankenpfleger zwei Monate gebraucht hätte. Da wusste ich: Das ist eine komplett andere Welt.

*Hinweis: Die genannten Verdienste spiegeln Max’ individuelle Erfahrung wider. Der tatsächliche Verdienst hängt von Region, Einsatz und persönlicher Leistung ab.

Wie der Job mich verändert hat

Hat Stadtritter dich als Person verändert?

Definitiv. Ich kenne heute meinen Wert – unternehmerisch und persönlich. In der Pflege habe ich mich durch die steile Hierarchie immer wie „der kleine Krankenpfleger“ gefühlt, obwohl das ein enorm wichtiger Beruf ist.

Heute kann ich vor großen Unternehmern sitzen und entspannt über unser Produkt sprechen. Das hätte ich mir früher nicht zugetraut. Zwei Wochen nach meinem Start bei Stadtritter hatte ich auf einer Fahrradtour einen Platten – und habe einfach ein paar Häuser durchgeklingelt und nach einer Luftpumpe gefragt. Meine Freunde meinten: „Das hätten wir uns nie getraut.“ Da wusste ich: In diesem Bereich bin ich schon richtig gewachsen.

Was hat sich für deine Lebensqualität konkret verändert?

In der Pflege hatte ich Drei-Schicht-System: Mal Frühdienst, mal Nacht, mal 13 Schichten am Stück. Normaler Tagesablauf, Sport, Freunde am Wochenende treffen – kaum möglich. Heute kann ich meine Woche klar planen. Ich gehe dreimal zum Sport, probe Musik und sage meinen Freunden verbindlich zu.

Und mal ehrlich: Vertrieb, wenn man es richtig macht, bringt finanzielle Freiheit. Ich habe erst durch diesen Job gemerkt, was es bedeutet, wenn es egal ist, welche Rechnung kommt oder ob die Waschmaschine kaputtgeht. In der Pflege habe ich 2.000 Euro verdient. Als Single in Berlin-Brandenburg reicht das kaum zum Leben. Heute habe ich mehr Reisen gemacht als je zuvor – Schweden mit dem Rad, Dänemark, Thailand.

Ich habe erst durch den Vertrieb gemerkt, was Geld für eine Ruhe ins Leben bringt.

Der Blick nach vorn

Wo siehst du dich in den nächsten Jahren bei Stadtritter?

Zunächst möchte ich die Verkaufsleiterposition voll ausfüllen und messbare Erfolge erzielen. Langfristig kann ich mir vorstellen, in die Regionalleitung zu gehen und eine eigenen Vertriebsregion für Stadtritter in einem anderen Bundesland aufzubauen. Ich werde hier viel gefördert und gefordert – und merke zunehmend, wie gut ich darin bin, Wissen weiterzugeben.

Für wen eignet sich dieser Job besonders?

Für jeden, der etwas verändern möchte. Du solltest offen sein, auf Menschen zuzugehen – aber selbst wenn das am Anfang schwer fällt, kannst du es hier lernen. Ich kenne Leute, die am Anfang an der Wand standen und nach unten geschaut haben. Zwei Monate später haben sie Teile unserer Meetings geleitet.

Der Job eignet sich für Pflegekräfte, Erzieher, Gastronomen, Einzelhändler – für alle, die kommunikativ sind oder es werden wollen. Wer Lust auf Wachstum hat und bereit ist, Neues zu lernen, ist hier richtig. Vertrieb ist nichts Böses: Du bist Berater und hilfst Familien, eine Lösung zu finden, mit der sie sich sicher fühlen.

Du erkennst dich in Max’ Geschichte wieder?

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