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Einbruchstatistik Deutschland 2025: Wo wird am häufigsten eingebrochen? (PKS-Analyse)

Einbruchstatistik Deutschland 2025 – PKS 2025 Wohnungseinbruch Deutschland

Zum vierten Mal in Folge sind die Wohnungseinbrüche in Deutschland gestiegen: Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 (PKS 2025) weist bundesweit 82.920 Fälle aus, ein Plus von 5,7 % gegenüber 2024. Damit nähern sich die Einbruchszahlen wieder dem Vor-Corona-Niveau von 2019 (87.145 Fälle). Gleichzeitig bleibt die Aufklärungsquote von 14,1 Prozent auf historisch niedrigem Niveau.

Diese Analyse führt durch die wichtigsten Kennzahlen der Einbruchstatistik 2025, zeigt Hotspots und sichere Regionen in Deutschland und erklärt, was die Zahlen für Hauseigentümer, Mieter und Gewerbetreibende bedeuten. Die bundesweiten Daten stammen aus der PKS 2025 des Bundeskriminalamts (veröffentlicht April 2026); die kreisscharfe Auswertung basiert ebenfalls auf der PKS 2025 (BKA, Stand 01.04.2026, V1.1).

82.920 Wohnungseinbrüche 2025 (+5,7 %), der vierte Anstieg in Folge. Das Niveau von 2019 ist fast wieder erreicht.

Einbruchszahlen 2025 auf einen Blick

  • 82.920 Wohnungseinbrüche bundesweit (+5,7 % gegenüber 2024)
  • Häufigkeitszahl (HZ): 99,2 je 100.000 Einwohner
  • 4. Anstieg in Folge, seit dem Tiefstand 2021 rund +53 %
  • Aufklärungsquote: 14,1 %, eine der niedrigsten im gesamten PKS-Deliktkatalog
  • Tageswohnungseinbruch: weiterhin rund 38 % aller Fälle
  • Regionaler Spitzenwert: Mülheim an der Ruhr, HZ 331,1 gegenüber HZ 1,3 im Landkreis Regen (Faktor rund 255 auf Basis gerundeter HZ)

Der Trend 2015 bis 2025: Vier Jahre Anstieg in Folge

Der langfristige Verlauf der PKS zeigt zwei gegenläufige Entwicklungen. Von 2015, dem letzten Höchststand mit 167.136 Einbrüchen, bis zum pandemiebedingten Tiefstand 2021 sanken die Fallzahlen um rund 67,5 % auf 54.236 Einbrüche. Seit 2022 kehrt sich der Trend um. 2025 ist bereits das vierte Jahr in Folge mit steigenden Einbruchszahlen, und der diesjährige Anstieg ist mit +5,7 % der drittstärkste seit 2022.

JahrFälle bundesweitHZ (pro 100k)Veränderung
2015167.136205,8Höchststand
2016151.265184,1−9,5 %
2017116.540141,2−22,9 %
201897.504117,8−16,3 %
201987.145105,0−10,6 %
202075.02390,2−13,9 %
202154.23665,2−27,7 % (Tiefststand)
202265.90879,2+21,5 %
202377.81992,2+18,1 %
202478.43694,0+0,8 %
202582.92099,2+5,7 %

Warum steigen die Einbruchszahlen wieder? Der massive Rückgang bis 2021 war zu einem großen Teil ein Corona-Effekt. Homeoffice und Lockdowns sorgten dafür, dass Wohnungen tagsüber durchgehend belebt waren, für Einbrecher ein erhebliches Entdeckungsrisiko. Mit der Rückkehr zum Büroalltag ab 2022 normalisierten sich die Tatgelegenheiten. Hinzu kommen professionell organisierte, international agierende Tätergruppen, die nach zwei Jahren Pause zurückkehrten.

Das Niveau von 2015 ist mit 82.920 Fällen zwar noch immer rund halb so hoch. Die Richtung stimmt für Hauseigentümer aber weiter bedenklich: Zieht man 2019 als letztes “Normaljahr” vor Pandemie-Verzerrungen heran (87.145 Fälle), liegt 2025 nur noch knapp 5 % darunter.

Einbruch-Hotspots 2025: Das Ruhrgebiet dominiert die Statistik

Die kreisscharfe Auswertung basiert auf der PKS 2025, Tabelle KR-F-01-T01, Version 1.1 vom 01.04.2026. Die Häufigkeitszahl bezieht sich auf die Bevölkerungsbasis Zensus 2022. Einen regionalen Einstieg für Hauseigentümer in Thüringen bietet die Alarmanlagen-Beratung in Erfurt.

Wohnungseinbruchdiebstahl: zehn höchste Kreis-HZ, PKS 2025
Rang Kreis / kreisfreie Stadt Bundesland Fälle 2025 HZ je 100.000 Einwohner
1 Kreisfreie Stadt Mülheim an der Ruhr Nordrhein-Westfalen 573 331,1
2 Kreisfreie Stadt Essen Nordrhein-Westfalen 1.736 302,1
3 Kreisfreie Stadt Berlin Berlin 10.618 288,1
4 Kreisfreie Stadt Düsseldorf Nordrhein-Westfalen 1.541 249,1
5 Kreisfreie Stadt Bochum Nordrhein-Westfalen 860 239,8
6 Kreisfreie Stadt Dortmund Nordrhein-Westfalen 1.445 239,5
7 Kreisfreie Stadt Bremerhaven Bremen 275 231,9
8 Kreisfreie Stadt Köln Nordrhein-Westfalen 2.368 231,1
9 Kreisfreie Stadt Herne Nordrhein-Westfalen 360 231,0
10 Kreisfreie Stadt Gelsenkirchen Nordrhein-Westfalen 609 227,3

Quelle: BKA, PKS 2025, KR-F-01-T01; Deliktschlüssel 435*00. HZ auf eine Nachkommastelle gerundet. Die HZ zählt Fälle, nicht betroffene Personen.

Acht der zehn Kreise und kreisfreien Städte mit der höchsten Einbruchs-HZ liegen 2025 in Nordrhein-Westfalen. Sechs davon liegen im Ruhrgebiet: Mülheim, Essen, Bochum, Dortmund, Herne und Gelsenkirchen. Berlin steht auf Rang 3 (HZ 288,1; 10.618 Fälle), Bremerhaven auf Rang 7 (HZ 231,9; 275 Fälle). Mülheim an der Ruhr weist mit 573 Fällen und einer HZ von 331,1 den höchsten Kreiswert auf. Der Bundeswert beträgt 99,2. Diese Kennzahlen beschreiben registrierte Fälle je 100.000 Einwohner, nicht die Wahrscheinlichkeit, persönlich Opfer zu werden.

Was erklärt die regionalen Unterschiede?

Die PKS beschreibt registrierte Straftaten, untersucht aber nicht die Ursachen der Unterschiede zwischen einzelnen Kreisen. Aus dieser Rangliste allein lassen sich daher keine Aussagen über den Einfluss von Arbeitslosigkeit, Straßenanbindung oder Grenznähe ableiten.

Bayern bleibt Deutschlands sicherste Region

Das spiegelbildliche Gegenstück zum Ruhrgebiet findet sich nahezu vollständig in Bayern. Die fünf Kreise mit den bundesweit niedrigsten Einbruchs-Häufigkeitszahlen sind allesamt bayerisch: Regen, Haßberge, Bad Kissingen, Schwandorf und Bamberg. Alle liegen unter einer HZ von 10.

Höchste Einbruchsrate: Mülheim an der Ruhr

HZ: 331,1
573 Fälle
173.050 Einwohner (Bevölkerungsstand 31.12.2024)
Mehr als 3-facher Bundesdurchschnitt
Innerstädtische Ruhrgebietsstadt

Niedrigste Einbruchsrate: Landkreis Regen

HZ: 1,3
1 Fall
Rund 255-mal niedriger als Mülheim
Landkreis in Niederbayern

Einordnung der niedrigen Kreiswerte: Die PKS beschreibt registrierte Straftaten. Sie belegt für diese Kreise weder kürzere Polizeireaktionszeiten noch bestimmte Ursachen niedriger Fallzahlen. Bei kleinen Fallzahlen können schon einzelne zusätzliche Taten die HZ deutlich verändern.

Tageswohnungseinbruch 2025: Das unterschätzte Risiko

Besonders aufschlussreich ist der Anteil der Tageswohnungseinbrüche, also der Fälle, die zwischen 06:00 und 21:00 Uhr stattfinden, wenn Bewohner üblicherweise nicht zu Hause sind. 2025 entfielen rund 38 % aller Wohnungseinbrüche auf Tageswohnungseinbrüche. Für 2025 bedeutet das 31.332 Tageswohnungseinbrüche bundesweit.

Rund 38 % aller Wohnungseinbrüche wurden 2025 als Tageswohnungseinbrüche erfasst.

Der Tageswohnungseinbruch ist für Eigentümer besonders relevant, weil er durch sichtbare Sicherheitssignale besonders wirksam abgeschreckt werden kann: Bewegungsmelder, außen sichtbare Alarmanlagen-Komponenten, Rollläden mit Zeitschaltung und smarte Anwesenheitssimulation verändern die Risikowahrnehmung des Täters. Beim Tageswohnungseinbruch weist die PKS 2025 für Essen 914 Fälle (HZ 159,0), Mülheim an der Ruhr 242 Fälle (HZ 139,8) und Bochum 457 Fälle (HZ 127,4) aus. In Mülheim entsprechen 242 von insgesamt 573 Wohnungseinbrüchen rund 42,2 %. Tageswohnungseinbruch ist eine Teilmenge des Wohnungseinbruchdiebstahls. Quelle: BKA, PKS 2025, KR-F-01-T01, Deliktschlüssel 436*00 und 435*00.

Aufklärungsquote 2025: Rund 14 von 100 Wohnungseinbrüchen werden aufgeklärt

Die vielleicht ernüchterndste Zahl der PKS 2025 betrifft die Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen: Nur 14,1 % der Fälle werden aufgeklärt. Damit gehört der Wohnungseinbruch zu den Delikten mit der niedrigsten Aufklärungsquote überhaupt. Solche sichtbaren Maßnahmen wirken nicht nur im Ruhrgebiet. Einen Überblick für Sachsen-Anhalt gibt die Seite zum Einbruchschutz in Halle (Saale).

Bundesweite Aufklärungsquoten, PKS 2025
Delikt Aufklärungsquote 2025
Straftaten insgesamt 57,9 %
Gewaltkriminalität 77,5 %
Sachbeschädigung 24,3 %
Wohnungseinbruchdiebstahl 14,1 %
Tageswohnungseinbruchdiebstahl 15,4 %

Quelle: BKA, PKS 2025, BU-F-01-T01. Bundeswerte, nicht Kreiswerte.

Zum Vergleich: Bei Gewaltkriminalität liegt die Aufklärungsquote bei über 77 %, weil sich Täter und Opfer häufig kennen. Bei Einbrüchen dagegen hinterlassen professionell vorgehende Tätergruppen selten verwertbare Spuren, die Tatorte werden oft systematisch “sauber” verlassen. Die Konsequenz für Hauseigentümer ist eindeutig: Die primäre Strategie muss Prävention sein, nicht Strafverfolgung.

Sachbeschädigung: Der blinde Fleck neben dem Einbruch

Während Einbrüche regelmäßig mediale Aufmerksamkeit erhalten, wird ein verwandtes Delikt kaum diskutiert: Sachbeschädigung. Wie präventive Technik in der Praxis aussieht, zeigt zum Beispiel das Angebot an Alarmanlagen in Chemnitz mit Aufschaltung auf eine VdS-zertifizierte Leitstelle. Mit 545.279 Fällen bundesweit zählt sie 2025 zu den häufigsten Eigentumsdelikten und trifft Haus- und Wohnungseigentümer direkt, von beschädigten Fahrzeugen über zerstörte Gartenhäuser bis zu Graffiti an Fassaden.

Die bundesweite Aufklärungsquote bei Sachbeschädigung beträgt 2025 rund 24,3 %. Regionale Werte müssen mit dem jeweils gleichen Bezugsjahr und Deliktschlüssel verglichen werden. Quelle: BKA, PKS 2025, BU-F-01-T01, Schlüssel 674000.

Was die Zahlen bedeuten und was nicht

Kriminalstatistiken verführen zu schnellen Schlüssen. Für die Messestadt bündelt die Übersicht zur Sicherheitstechnik für Leipzig passende Schutzlösungen gegen Einbruch und Vandalismus. Einige wichtige Einordnungen, damit Sie die PKS 2025 richtig lesen:

  • Die PKS erfasst nur das Hellfeld, also Taten, die der Polizei bekannt wurden. Die PKS beziffert das Dunkelfeld nicht. Nicht angezeigte Taten und Versuche sind darin nicht enthalten.
  • Hohe Fallzahlen in Großstädten sind zum Teil methodisch bedingt: Pendler, Touristen und Gewerbetreibende erhöhen die tatsächliche Opferzahl, ohne in der Einwohnerzahl zu erscheinen. Die HZ bleibt eine Kennzahl pro Einwohner und bildet keine individuelle Opferwahrscheinlichkeit ab.
  • Ein niedriger HZ-Wert bedeutet nicht, dass ein Einbruch dort unmöglich ist. Er beschreibt eine geringere Zahl registrierter Fälle je 100.000 Einwohner im betrachteten Jahr.
  • Das Anzeigeverhalten und polizeiliche Erfassungsbedingungen können Vergleiche beeinflussen. Eine hier nicht belegte Aufteilung nach Einkommen oder Region wird daraus nicht abgeleitet.
  • Bundes-, Länder- und Kreisdaten für 2025 liegen vor. Die Auswertung verwendet die belegten Tabellenstände der PKS 2025; einzelne Tabellen haben unterschiedliche Versions- und Erstellungsdaten.

Statistiken zeigen Muster, keine Garantien. Wer sein Haus in einem ländlichen LK nicht sichert, weil “dort kaum eingebrochen wird”, handelt fahrlässig.

Was bedeutet die Einbruchstatistik 2025 für Hauseigentümer?

Die regionale Risikoanalyse ist ein sinnvoller Ausgangspunkt für eine Sicherheitsentscheidung, aber kein Freifahrtschein. Unabhängig vom Wohnort gelten drei evidenzbasierte Grundsätze zur Einbruchsprävention, die im KFV-Jahresbericht und in Studien der Kriminologischen Forschung immer wieder bestätigt werden:

  • Sichtbare Abschreckung wirkt: Außen sichtbare Alarmanlagen-Komponenten, Bewegungsmelder und Kameras erhöhen das wahrgenommene Risiko für Täter messbar und verschieben die Zielauswahl in Richtung weniger gesicherter Objekte.
  • Mechanische Sicherung ist Basisschutz: Einbruchhemmende Türen und Fenster in den Widerstandsklassen RC2 oder RC3 sind der effektivste Einzelschutz. Die PKS weist keine allgemeine Abbruchquote nach drei Minuten aus. Mechanische Sicherungen sollen das Eindringen erschweren und verzögern.
  • Elektronik ergänzt, ersetzt aber nicht: Alarmanlagen sind kein Ersatz für mechanische Sicherung, sondern eine zusätzliche Schutzschicht, besonders wertvoll in Kombination mit einer 24/7-Notrufzentrale und Polizei-Aufschaltung.

Häufige Fragen zur Einbruchstatistik 2025

Wie viele Wohnungseinbrüche gab es 2025 in Deutschland?
Laut PKS 2025 wurden bundesweit 82.920 Wohnungseinbrüche registriert, ein Anstieg um 5,7 % gegenüber 2024 (78.436 Fälle). Die Häufigkeitszahl liegt bei 99,2 Einbrüchen pro 100.000 Einwohner.

In welcher Stadt wird am häufigsten eingebrochen?
Mülheim an der Ruhr führt mit einer Häufigkeitszahl von 331,1 (PKS 2025) die Statistik an. Acht der zehn Kreise und kreisfreien Städte mit den höchsten HZ liegen in Nordrhein-Westfalen, sechs davon im Ruhrgebiet. Berlin liegt auf Rang 3, Bremerhaven auf Rang 7.

Wo ist Deutschland am sichersten vor Einbrüchen?
Die fünf Landkreise mit der bundesweit niedrigsten Einbruchs-Häufigkeitszahl liegen allesamt in Bayern. Der Landkreis Regen bildet mit einer HZ von 1,3 das Schlusslicht. Der Quotient der gerundeten HZ von Mülheim (331,1) und Regen (1,3) beträgt rund 255. Das ist ein Vergleich von Fallhäufigkeiten, keine individuelle Risikoprognose.

Wie hoch ist die Aufklärungsquote bei Einbrüchen 2025?
Die bundesweite Aufklärungsquote beim Wohnungseinbruch liegt bei 14,1 %. Damit zählt der Wohnungseinbruch zu den Delikten mit der niedrigsten Aufklärungsquote in Deutschland. Beim Tageswohnungseinbruch ist sie mit 15,4 % nur marginal höher.

Wann passieren die meisten Einbrüche?
Rund 38 % aller Wohnungseinbrüche sind Tageswohnungseinbrüche (31.332 Fälle 2025) (06:00 bis 21:00 Uhr). Die übrigen Fälle sind nicht automatisch Nachtwohnungseinbrüche. Dazu gehören auch Fälle, deren Tatzeit nicht eindeutig dem Tageszeitraum zugeordnet werden kann.

Wann werden die Kreisdaten zur PKS 2025 veröffentlicht?
Die vollständige PKS 2025 inklusive aller Kreis- und Länderdaten wurde vom BKA im April 2026 veröffentlicht. Die hier gezeigte Analyse basiert auf der Version 1.1 (Stand 01.04.2026).

Die interaktive Kriminalstatistik zur PKS 2025

Alle Daten dieser Analyse können Sie selbst erkunden, mit Karte, Zeitreihe und Bundesländer-Ranking:

  • 400 Landkreise und kreisfreie Städte auf der Karte
  • 41 Delikte auswählbar, von Einbruch bis Cybercrime
  • Bundeszeitreihen ab 1987 und Regionalreihen ab 2013 bis 2025
  • Bundesländer-Vergleich und Ranking (Top / Bottom)

▶ Zur interaktiven Kriminalstatistik: stadtritter.de/kriminalstatistik-deutschland

Quellen & Methodik
Bundeszahlen 2025 aus: Bundeskriminalamt (BKA), Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 (PKS 2025), veröffentlicht am 20.04.2026. Tabellen BU-F-01-T01 (V1.1), BU-BZ-01-T01 (V1.0), KR-F-01-T01 (V1.1), LA-F-02-T01 (V1.0) und ZR-F-01-T01 (V1.1). Häufigkeitszahlen basieren auf den Bevölkerungsdaten des Zensus 2022. Redaktionell geprüft: 04.10.2026. Frühere Jahresanalyse: Einbruchstatistik 2024: PKS-Rückblick.

Diese Zahlen zitieren

Die Auswertung darf mit Quellenangabe und Link verwendet werden, etwa in Artikeln, Präsentationen, Mitteilungen von Verwaltungen oder Vereinen.

Quellenzeile: Einbruchstatistik Deutschland 2025, Stadtritter GmbH, auf Grundlage der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 des Bundeskriminalamts (PKS 2025, Version 1.1). https://stadtritter.de/einbruchstatistik-deutschland-2025/

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