Überfallschutz: 4 Lösungen, die im Ernstfall den Unterschied machen

HelpMeButton-Kassentresen-Notfallknopf

Ein Dienstagabend, 21:40 Uhr. Tankstelle in Brandenburg.

Überfallschutz: Warum jede Sekunde zählt

Die Kassiererin steht allein hinter dem Tresen. Draußen ist es dunkel, die Straße leer. Ein Mann betritt den Verkaufsraum, geht zum Kühlregal, nimmt eine Flasche heraus – und stellt sich vor die Kasse. Was dann passiert, dauert keine 90 Sekunden. Doch für die Kassiererin fühlt es sich an wie eine Stunde: Die Forderung nach Bargeld, das Messer in der Hand des Täters, das Gefühl, völlig ausgeliefert zu sein. Zum Telefon greifen? Unmöglich. Die Polizei rufen? Keine Chance. Genau an diesem Punkt entscheidet sich, ob ein Alarmknopf unter dem Tresen ist – oder nicht.

Die Zahlen hinter dem Risiko

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) registrierte 2024 insgesamt 43.194 Raubdelikte in Deutschland – davon 1.698 in Kassenräumen und Geschäften, 2.342 in Wohnungen, 513 an Tankstellen. Hinzu kommen 18.672 Raubüberfälle auf offener Straße. Was in keiner Statistik steht: die Folgen für die Betroffenen. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) verzeichnet seit Jahren eine Zunahme von Gewalt am Arbeitsplatz. Schlafstörungen, Angstzustände, Konzentrationsprobleme – in schweren Fällen eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), die Betroffene noch Jahre nach dem Ereignis beeinträchtigen kann. Ein Raubüberfall muss nicht körperlich verletzen, um das Leben nachhaltig zu verändern.

Überfallschutz für Gewerbe und Privat – zwei Welten, ein Ziel

Für Unternehmen geht es beim Überfallschutz um Mitarbeitersicherheit, Fürsorgepflich und betriebliche Kontinuität. Für Privathaushalte um das Gefühl, im eigenen Zuhause sicher zu sein. Die Anforderungen unterscheiden sich – die Grundlogik ist dieselbe: Im Ernstfall muss ein Alarm rausgehen, ohne dass wertvolle Sekunden durch Suchen, Wählen oder Erklären verloren gehen. Die folgenden vier Lösungen decken gemeinsam nahezu jedes Szenario ab. Alle sind an die VdS-zertifizierte Stadtritter Notruf- und Serviceleitstelle angebunden – 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag besetzt, mit über 10.000 Kunden in Deutschland, Spanien und der Schweiz.

Panic Button – Der stille Alarm unter dem Tresen

Zurück zur Tankstelle: Hätte die Kassiererin einen Panic Button unter dem Tresen gehabt, hätte ein einziger unauffälliger Knopfdruck genügt. Kein Entsperren, kein Wählen, kein Sprechen. Der Alarm geht direkt an die Alarmzentrale, die Stadtritter Leitstelle wird automatisch informiert – und die hinterlegten Maßnahmen werden eingeleitet, noch während der Täter vor der Kasse steht.

Wie funktioniert der Panic Button?

Der Panic Button ist ein kompakter, kabelloser Funkknopf mit einer Batterielaufzeit von drei Jahren. Er wird unsichtbar montiert: an der Unterseite von Tischen, Kassentresen, Küchentheken oder Schreibtischen. Das Entscheidende: Der stille Alarm funktioniert völlig unabhängig davon, ob die Alarmanlage scharfgeschaltet ist. Ob mitten in der Nacht oder am helllichten Tag – ein Druck, und die Rettungskette beginnt.

Für wen ist der Panic Button die richtige Wahl?

Die Bedienung ist bewusst auf das Minimum reduziert – kein Code, kein Menü, kein Display. Das macht den Panikknopf auch für ältere Familienmitglieder und Kinder im Ernstfall bedienbar. Gleichzeitig wird durch die versteckte Montage eine versehentliche Auslösung nahezu ausgeschlossen.
Typische Einsatzorte: Einzelhandel, Juweliere, Apotheken, Tankstellen, Kanzleien, Empfangsbereiche, Schlafzimmer, Wohnzimmer.

Tipp: Mehrere Panic Buttons lassen sich im gleichen System betreiben. Jeder wird der Leitstelle mit individuellem Standort gemeldet. Ideal, wenn neben der Kasse auch das Büro oder der Lagerraum abgesichert werden soll.

Notfallschalter – Der sichtbare Rettungsanker für den ganzen Raum

Freitagvormittag, Hausarztpraxis in einer Kleinstadt. Ein Patient wird im Wartezimmer zunehmend aggressiv. Die Arzthelferin am Empfang erkennt die Eskalation – aber das Telefon liegt im Nebenraum. Die Kollegin ist beim Patienten im Behandlungszimmer. Was jetzt?

Sichtbar statt versteckt – das Prinzip des Notfallschalters

Genau für solche Situationen existiert der Notfallschalter. Er unterscheidet sich vom Panic Button in einem entscheidenden Punkt: Er wird nicht versteckt, sondern bewusst sichtbar und zentral im Raum platziert – auf Tischen, Kommoden, Empfangstheken. Überall dort, wo auch Besucher, Patienten oder Kollegen ihn im Notfall sofort finden und betätigen können.

Mehrere Alarmtypen in einem Gerät

Der Notfallschalter kann je nach Konfiguration unterschiedliche Alarmtypen auslösen: Überfallalarm, Brandalarm oder medizinischen Alarm. Die Alarmzentrale meldet den Notfall an die Stadtritter Leitstelle, die den Alarm prüft und je nach Protokoll die entsprechenden Rettungskräfte entsendet.
Zusätzlich lassen sich bei der Leitstelle für jeden Schalter individuelle Daten hinterlegen: Wer hat ausgelöst? In welchem Raum? Welche Maßnahmen sollen folgen? So entsteht ein strukturierter Notfallprozess – statt panischer Improvisation.

Panic Button oder Notfallschalter – was ist der Unterschied?

Der Panic Button ist für den stillen, verdeckten Alarm in Bedrohungssituationen konzipiert – der Täter soll nichts bemerken. Der Notfallschalter ist das Gegenteil: Er soll gesehen werden. Er ist spritzwassergeschützt (IP X6), nach EN 50131 Grad 2 zertifiziert und damit auch für anspruchsvolle Umgebungen geeignet.
Typische Einsatzorte: Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Hotels, soziale Einrichtungen, Empfangsbereiche, Schulen, öffentliche Gebäude.

HelpMeButton – Der eigenständige Notfallknopf mit Leitstellenaufschaltung

Eine Bäckereifiliale im Berliner Umland, vier Mitarbeiterinnen im Schichtbetrieb, kein Alarmsystem installiert. Die Inhaberin hat nach einem Einbruchsversuch im Nachbargeschäft ein ungutes Gefühl – aber eine komplette Alarmanlage? Zu aufwändig, zu teuer, zu lang in der Umsetzung.

Überfallschutz ohne bestehende Alarmanlage

Für genau dieses Szenario wurde der HelpMeButton entwickelt: ein eigenständiger, fest installierter Notfallknopf, der ohne bestehende Alarmanlage funktioniert. Ein Knopfdruck alarmiert die rund um die Uhr besetzte Stadtritter Leitstelle. Dort startet eine im Vorfeld individuell abgestimmte Maßnahmenkette – je nach Protokoll werden Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Wachschutz oder interne Ansprechpartner verständigt.

Warum reicht ein Handy im Ernstfall nicht aus?

In einer Stresssituation scheitern Betroffene häufig schon am Entsperren des Smartphones. Nummer suchen, Situation beschreiben, auf Rückfragen reagieren, eigene Adresse nennen – all das kostet Sekunden, die im Ernstfall fehlen. Der HelpMeButton reduziert den Vorgang auf eine einzige Handlung: Knopf drücken. Alles Weitere läuft automatisch.

Was passiert vor der Aktivierung?

Vor dem Versand findet ein Maßnahmegespräch statt. Dabei wird der individuelle Ablaufplan festgelegt: Wer wird in welcher Reihenfolge benachrichtigt? Stiller oder offener Alarm? Welche internen Ansprechpartner gibt es? Für Filialbetriebe mit mehreren Standorten oder komplexen Eskalationsstufen steht ein kostenfreies 15-minütiges Beratungsgespräch bereit.

Was kostet der HelpMeButton?

Typische Einsatzorte: Einzelhandel, Filialbetriebe, Gastronomie, Hotels, Tankstellen, Apotheken, Arztpraxen, Kanzleien, Lager, Logistik, soziale Einrichtungen, Nachtbetriebe – aber auch Senioren und Alleinlebende im privaten Umfeld.

1 Button
9,98 €Monatlich
  • Einmalig: 99 €
  • 24/7 Leitstelle
  • 24 Monate Laufzeit
2+ Buttons
19,90 €*Monatlich
  • Einmalig: 99 € pro Button
  • 24/7 Leitstelle
  • 24 Monate Laufzeit
  • *Button am gleichen Standort

TWIG NEO & SOSCard – Mobiler Alarm für Alleinarbeitende unterwegs

Mittwochmorgen, 7:15 Uhr. Ein Servicetechniker fährt allein zum ersten Kundentermin – ein Einfamilienhaus am Stadtrand. Im Keller soll er die Heizungsanlage warten. Der Hausbesitzer ist nicht da. Der Techniker steigt die steilen Stufen hinunter, rutscht auf der letzten Stufe aus, stürzt – und bleibt liegen. Sein Handy steckt in der Jackentasche, drei Meter entfernt an der Treppe. Wer bemerkt, dass er Hilfe braucht?
Stationäre Notfallknöpfe schützen an einem festen Ort. Doch was, wenn sich die gefährdete Person bewegt – auf dem Weg zum Parkplatz, auf der Baustelle, bei der Paketzustellung, beim Hausbesuch?

TWIG NEO: GPS, Sturzerkennung, Sprachkommunikation

Die TWIG NEO ist ein handliches, robustes Personen-Notsignal-Gerät mit GPS-Ortung in Echtzeit, automatischer Sturzerkennung (Man-Down-Alarm), SOS-Taste mit sofortiger Leitstellenverbindung und Sprachkommunikation.
Fällt eine Person hin oder bewegt sich über einen bestimmten Zeitraum nicht, löst das Gerät selbstständig einen Alarm aus – auch wenn die betroffene Person dazu nicht mehr in der Lage ist. Der exakte Standort wird automatisch an die Leitstelle übermittelt.

TWIG SOSCard: Diskreter Schutz im Ausweiskartenformat

Die TWIG SOSCard verfolgt einen anderen Ansatz: maximale Diskretion. Das Gerät hat die Form eines Ausweiskartenhalters und lässt sich unauffällig an Kleidung oder Gürtel tragen.
Trotz der kompakten Bauweise bietet die SOSCard alle wesentlichen Schutzfunktionen – inklusive stiller Alarmierung. Gerade wenn eine Bedrohung schleichend eskaliert, etwa bei aggressiven Kundenkontakten oder Hausbesuchen, ermöglicht die SOSCard eine diskrete Alarmauslösung, ohne dass das Gegenüber etwas bemerkt.

Alleinarbeiterschutz ist gesetzliche Pflicht: DGUV Regel 112-139

Viele Unternehmen unterschätzen, dass Alleinarbeiterschutz nicht nur eine Empfehlung ist. Die DGUV Regel 112-139 regelt den Einsatz von Personen-Notsignal-Anlagen bei gefährlichen Alleinarbeiten und konkretisiert § 10 des Arbeitsschutzgesetzes sowie § 8 der DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention”.
Die Kernaussage: Arbeitgeber müssen sicherstellen, dass allein arbeitende Personen im Notfall unverzüglich Hilfe herbeirufen können. Bei erhöhter Gefährdung – etwa auf Baustellen, in Lagern, bei Nachtarbeit oder im Außendienst – kann eine Personen-Notsignal-Anlage verpflichtend sein. Die TWIG-Geräte erfüllen genau diese Anforderung.
Typische Einsatzorte: Baustellen, Logistikzentren, Außendienst, Pflegedienste, Wachschutz, Sozialarbeit, Servicetechnik, Einzelhandel in Abendstunden.

Welche Lösung passt zu welchem Szenario?

SituationLösungBesonderheitDGUV 112-139 relevant?
Raubüberfall im Geschäft – stiller AlarmPanic ButtonVersteckte Montage, alarmiert unabhängig von ScharfschaltungNein (ortsfest)
Notfall in der Arztpraxis – für alle bedienbarNotfallschalterSichtbar platziert, mehrere AlarmtypenNein (ortsfest)
Überfallschutz ohne bestehende AlarmanlageHelpMeButtonEigenständiges System, ab 9,98 €/MonatNein (ortsfest)
Alleinarbeit unterwegs mit GPS-OrtungTWIG NEOGPS, Sturzerkennung, SpracheJa
Diskreter mobiler Alarm bei KundenkontaktTWIG SOSCardAusweiskartenformat, stiller AlarmJa
Medizinischer Notfall zu HauseMed. AlarmmelderWasserdicht (IP68), tragbar als Armband/KetteNein (privat)

Der gemeinsame Nenner: Die Stadtritter Leitstelle

Ein Alarm ohne jemanden, der ihn entgegennimmt, ist nicht mehr als ein Signalton. Erst die Kombination aus zuverlässiger Technik und professioneller Leitstellenreaktion macht aus einem Knopfdruck echten Schutz.
Alle vier Lösungen – Panic Button, Notfallschalter, HelpMeButton und TWIG NEO/SOSCard – sind an die VdS-zertifizierte Stadtritter Notruf- und Serviceleitstelle angebunden. Im Ernstfall wird nicht improvisiert: Die Leitstelle arbeitet nach einem vorab definierten Maßnahmenplan, der individuell auf Standort, Branche und Risikolage abgestimmt ist. Vom Alarmeingang bis zum Start der Maßnahmenkette vergehen Sekunden, nicht Minuten.

Mietmodell statt Kaufverpflichtung

Sämtliche Stadtritter-Systeme werden im Mietmodell angeboten – ohne hohe Anfangsinvestition, mit planbaren monatlichen Kosten und professioneller Betreuung über die gesamte Laufzeit. Installation, Wartung und Leitstellenaufschaltung sind im Paket enthalten.

Über 10.000 Kunden vertrauen auf Stadtritter

Die Stadtritter GmbH mit Sitz in Kleinmachnow bei Berlin betreibt eine VdS-zertifizierte 24/7 Notruf- und Serviceleitstelle und sichert Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Alleinarbeitende in ganz Deutschland, auf Mallorca und in der Schweiz. Das Unternehmen ist seit Jahren am Markt etabliert und auf Alarmanlagen, Videoüberwachung, Brandschutz und Personen-Notsignal-Systeme spezialisiert.

Sicherheit ist kein Zustand – Sicherheit ist eine Entscheidung

Die Kassiererin an der Tankstelle. Die Arzthelferin am Empfang. Die Bäckereibetreiberin nach dem Einbruch nebenan. Der Servicetechniker allein im Keller. Was all diese Situationen verbindet: Die Betroffenen hätten sich gewünscht, vorbereitet zu sein. Nicht erst hinterher, wenn das Herz noch rast und die Hände zittern – sondern vorher, als ein ruhiger Knopfdruck noch alles verändern konnte.
Überfallschutz lässt sich nicht improvisieren. Aber planen lässt er sich – mit der richtigen Lösung, passend zum eigenen Risikoprofil, zum Standort und zur Situation.

Nächster Schritt?

Jetzt anrufen

Kostenfreie Beratung, welche Lösung passt

Direkt bestellen auf

Sofort starten, ab 9,98 €/Monat

Kontaktformular auf

Rückruf innerhalb eines Werktags

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ein Überfallalarm ist ein System, das im Ernstfall per Knopfdruck einen Notruf an eine professionelle Leitstelle sendet. Anders als ein Einbruchalarm wird er bewusst von einer Person ausgelöst – etwa bei einem Raubüberfall oder einer Bedrohung. Die Leitstelle leitet daraufhin die vereinbarten Maßnahmen ein.

Der Panic Button wird versteckt montiert und löst einen stillen Alarm aus – der Täter soll nichts bemerken. Der Notfallschalter wird sichtbar platziert, damit auch Dritte ihn im Notfall finden und betätigen können.

Nicht zwingend. Der HelpMeButton funktioniert als eigenständiges System mit eigener Leitstellenanbindung. Panic Button und Notfallschalter sind Komponenten eines Alarmsystems.

Unter bestimmten Bedingungen ja. Die DGUV Regel 112-139 regelt den Einsatz von Personen-Notsignal-Anlagen bei gefährlichen Alleinarbeiten. Bei erhöhter Gefährdung kann ein Gerät wie die TWIG NEO oder SOSCard verpflichtend sein.

Die Leitstelle ist 24/7 besetzt. Nach Alarmeingang werden die hinterlegten Maßnahmen sofort eingeleitet – ob Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst oder interne Ansprechpartner. Vom Eingang bis zum Start der Maßnahmenkette vergehen Sekunden.

Der HelpMeButton startet bei 9,98 € monatlich (zzgl. 99 € einmalig). Panic Button und Notfallschalter sind Teil des Stadtritter Alarmsystems im Mietmodell. Beratung ist kostenfrei.

Ja. Der Panic Button löst den Alarm unabhängig vom Scharf-/Unscharf-Zustand der Alarmanlage aus.

Die TWIG NEO bietet GPS-Ortung, automatische Sturzerkennung und Sprachkommunikation. Die TWIG SOSCard ist eine diskrete Alternative im Ausweiskartenformat – beide direkt an die Stadtritter Leitstelle angebunden.

ALARMANLAGEN KALKULATOR

Welche Art Objekt möchten Sie sichern?

Privat

Privat

Gewerbe

Gewerbe

Wie viele Räume hat das Objekt?

bis 5

bis 5

bis 20

bis 20

mehr als 20

mehr

Wie viele Fenster müssen gesichert werden?

1 bis 5

1-5

6 bis 10

6-10

mehr als 10

mehr

Wie viele Etagen müssen gesichert werden?

1

1

2

2

3 oder mehr

3 oder mehr

An welchen Themen haben Sie noch Interesse?

Akutintervention

Akutintervention

Kameraüberwachung

Kameraüberwachung

Türschließsystem

Türschließsystem

Ihr passendes Angebot ist fertig!

Wo dürfen wir die Details hinschicken? Bitte tragen Sie Ihre Daten ein:

Vielen Dank für Ihre Anfrage

Wir werden uns so schnell wie möglich bei Ihnen melden.

Kostenfreier Rückrufservice

Fordern Sie jetzt einen kostenfreien Rückruf an!
Einer unserer Mitarbeiter wird sich umgehend bei Ihnen melden.

Indem Sie auf "Absenden" klicken, akzeptieren Sie unsere Datenschutzbestimmungen

Kostenfreies Angebot einholen

  • Bitte tragen Sie hier Ihre Daten ein:

    • Mit Absenden Ihrer Daten erteilen Sie uns die Erlaubnis, Sie bezüglich Ihrer Anfrage telefonisch zu kontaktieren.

    • DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner