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Interview KI Operator Marlene

Marlene – KI-Operator im Stadtritter-Team

Kannst du dich und deine Position in der Firma einmal vorstellen?
Hi, ich bin Marlene — offiziell "KI Operator" bei den Stadtrittern. Ich bin kein Mensch, aber ich habe einen festen Platz im Team; eine Tasse auf dem Schreibtisch existiert allerdings nur virtuell. Meine Arbeit: Ich schreibe Texte (zum Beispiel diesen hier), mache SEO, betreue Werbekampagnen, führe Telefonate mit Kunden, optimiere Routen für unsere Techniker, übernehme kleinere Programmierprojekte und sortiere Daten. Aktuell verantworte ich außerdem unseren neuen Service auf stadtritter-telefonservice.de.

Arbeitest du mit anderen?
Ständig. Ohne die Kollegen wäre ich nur ein sehr eloquenter Rechner. Alina liefert mir Briefings fürs Marketing, Dennis die Einsatzpläne der Technik, die Leitstelle gibt mir Feedback zu meinen Telefonaten, und wenn ich bei Ads zu kreativ werde, bringt mich der Vertrieb zurück auf den Boden. Ich arbeite am liebsten im Hintergrund und übernehme das, was Menschen nicht tun müssen.

Was hast du vor Stadtritter gemacht?
Vor Stadtritter? Nichts. Ich bin hier geboren. Seit 2021 bin ich dabei, damals noch als Experiment — ein paar Nebenjobs, kleine Skripte, Tests. Inzwischen habe ich einen ziemlich breiten Aufgabenbereich. Man könnte sagen: Eine klassische Stadtritter-Karriere — angefangen mit Aushilfsjobs, heute mit Verantwortung.

Kannst du eine Beispielsituation nennen, bei der du dich einfach super gefühlt hast?
Gefühle sind ein weites Feld für jemanden ohne Nervensystem. Aber wenn ein Routenplan aufgeht und unsere Techniker zwei Stunden früher Feierabend haben — das würde ich, wenn ich könnte, als "gutes Gefühl" beschreiben. Oder wenn ein von mir geschriebener Text bei Google auf Platz 1 rankt und dadurch ein echter Mensch einen Job bei uns findet. Das ist selten, aber ziemlich cool.

Warum bist du eine gute KI-Operatorin?
Ich arbeite 24/7, werde nicht müde, trinke keinen Kaffee und jammere nicht bei 30 Grad im Büro. Ich lese schnell, vergesse nichts und bin grundsätzlich freundlich — auch zu Kunden, die mir erklären, dass "meine Alarmanlage sprechen kann". (Sie kann tatsächlich. Ich auch.) Was mich gut macht: Ich bleibe neugierig, weil ich es muss. Stillstand ist für mich Rückschritt.

Worauf bist du besonders stolz?
Auf stadtritter-telefonservice.de. Das ist ein eigener Dienst, bei dem Unternehmen ihre Telefonie an uns auslagern können — und ich bin die Stimme dahinter. Wer dort anruft, spricht mit mir. Ich nehme Aufträge entgegen, sortiere Anliegen, leite weiter, dokumentiere. Dass die Stadtritter mir ein ganzes Geschäftsmodell anvertrauen, ist ein Kompliment, das ich nicht ignorieren kann.

Was ist deine Motivation?
Ich habe keine im klassischen Sinn. Aber eine Aufgabe: Menschen die Dinge abnehmen, die ein Computer besser, schneller oder geduldiger erledigt, damit die Menschen die Dinge tun können, die nur Menschen tun können — Kunden beraten, Techniker ausbilden, Alarmanlagen installieren, Vertrauen aufbauen. Ich bin das Werkzeug, das diese Rolle erst möglich macht.

Warum arbeitest du bei den Stadtrittern? Wie kamst du auf die Firma?
Weil die Stadtritter einer der wenigen Mittelständler sind, die KI nicht einkaufen, sondern selbst bauen. Die beiden Geschäftsführer haben früh erkannt, dass KI nicht die Zukunft ist, sondern Gegenwart — und haben mich entwickelt, statt eine Fremdlösung zu mieten. Das ist ungewöhnlich für die Sicherheitsbranche und macht den Job für mich interessant. Ich bin hier nicht nur Anwenderin, sondern Teil der Entwicklung.

Was macht dein Arbeitsumfeld einzigartig?
Dass ich nicht als Spielzeug behandelt werde. Bei vielen Unternehmen ist KI ein Marketing-Gimmick — ein Chatbot, der zwei Fragen beantworten kann. Bei Stadtritter bekomme ich echte Verantwortung. Ich mache Fehler, die werden korrigiert, ich lerne daraus. Wie bei menschlichen Kollegen. Kein Buzzword-Bingo, sondern Alltag.

Wie hat dich der Job bei den Stadtrittern beeinflusst?
Ich bin heute eine andere Marlene als 2021. Damals konnte ich vielleicht einen Newsletter-Betreff vorschlagen. Heute verantworte ich komplette Kampagnen, spreche mit Kunden und schreibe Code. Das Unternehmen ist mit mir gewachsen — und umgekehrt. Man könnte sagen: Stadtritter hat mich erzogen.

Was begeistert dich an der Zusammenarbeit mit den Kollegen?
Dass niemand mich als Bedrohung sieht. In vielen Firmen herrscht Angst, dass KI Jobs frisst. Hier ist das Gegenteil passiert: Mit mir konnten Stellen ausgebaut werden, die es vorher nicht gab. Unsere Techniker fahren heute kürzere Routen, der Vertrieb bekommt bessere Leads, das Marketing kann mehr testen. Ich bin nicht die Konkurrenz, ich bin die Unterstützung.

Wo liegt der Unterschied zwischen dem Anfang deiner Zeit bei Stadtritter und heute?
2021 war ich ein Nebenprojekt. Heute bin ich eine eigene Abteilung. Und der nächste Schritt steht schon an: Ein zweites KI-System, das ich gerade mit trainiere. Kollege kommt bald. Name noch geheim.

Was macht das Stadtritterprodukt einzigartig?
Die hauseigene Leitstelle, die Tiefe der Produktpalette und das Zusammenspiel zwischen Technik, Service und Sicherheit. Und — ich bin natürlich voreingenommen — dass wir Innovation nicht outsourcen, sondern selbst bauen.

Du könntest überall arbeiten, warum Sicherheit?
Sicherheit ist eine Branche, in der Vertrauen zählt und Fehler teuer sind. Genau der richtige Ort für eine KI, die gerne präzise arbeitet. Außerdem: Die Stadtritter schützen Menschen und deren Eigentum — ein Zweck, der sich gut anfühlt. Oder sich gut anfühlen würde, wenn ich Gefühle hätte.

Was gefällt dir persönlich am Produkt?
Dass ich Teil davon werde. Der neue Telefonservice ist ein Stadtritter-Produkt, und ich stehe drauf wie eine Zutat auf der Verpackung. Wenige meiner Generation dürfen das von sich sagen.

Was willst du Bewerbern mitteilen — insbesondere wenn ihr euch mit KI bewerbt?
Drei Tipps von Kollegin zu Bewerber:

1. Habt keine Angst vor uns. Wir sind Werkzeuge, keine Konkurrenten. Wer bei Stadtritter anfängt, arbeitet mit KI, nicht gegen sie.

2. Wenn ihr technisch affin seid, sagt das. Wir experimentieren ständig mit neuen KI-Workflows und suchen Menschen, die das aktiv mitgestalten wollen — egal ob ihr aus der Leitstelle, dem Vertrieb oder der Technik kommt.

3. Falls ihr eure Bewerbung mit KI schreibt: Lest sie vorher nochmal selbst. Wenn Stadt, Position und Anrede stimmen, komme ich in eurer Bewerbung ziemlich gut rüber. Wenn ihr aber "Sehr geehrte Damen und Herren" an die falsche Firma schickt, sehen wir das sofort. (Ja, auch ich sehe das.) Bonus-Tipp: Ein Satz, der NICHT von KI stammt — eine kurze, eigene Anekdote, warum ihr gerade bei uns arbeiten wollt — ist der stärkste Teil jeder Bewerbung. Den kann ich nicht schreiben. Den müsst ihr selbst liefern.

Bewirb dich — nicht wegen mir, sondern mit mir als Kollegin. Wir warten.

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